
Sitzend v. l.n.r.
Ingrid Hartl, Silvia Höller, Brigitte Haslehner, Walter Oberauer, Alois Brandner, Veronika Weissenböck, Gerald Hohensinn
Stehend v. l.n.r
Karin Kaltenböck, Kons.R. Mag. Josef Gratzer, Rudolf Grünseis, Franz Ecklmayr, Martina Weidenholzer, Sabine Weidenholzer, Roland Anzengruber
DER PFARRGEMEINDERAT - AUFGABEN UND ZIELE
Ziel der Gruppe:
Der Pfarrgemeinderat ist mitverantwortlich für das Pfarrleben und trifft gemeinsam mit dem Pfarrer die notwendigen Entscheidungen in unserer Pfarre
Aktivitäten/Veranstalltungen:
Die Pfarrgemeinderatssitzungen finden ca. alle 2 Monate statt. Dazwischen treffen sich verschiedene Fachausschüsse und Projektgruppen um die Tagesordnungspunkte vorzubereiten. Die Pfarrgemeinderatssitzungen sind öffentlich, das heißt, es kann jeder auch jederzeit zuhören kommen.
Zielgruppe:
Zielgruppe ist die gesamte Pfarrbevölkerung. Der Pfarrgemeinderat ist keine Einbahnstraße vom Zentrum nach außen, er will auch besonders auf die Anliegen der Bevölkerung hören und seine Handlungen darauf abstimmen.
Wer kann mitarbeiten:
Alle 5 Jahre wird der Pfarrgemeinderat neu gewählt. Dazu kommen die amtlichen Vertreter der kath. Aktion, Religionslehrer, Finanzausschuss und natürlich die Pfarrleitung. Weiters können „Experten“ für verschiedene Fragen kooptiert werden. In den Fachausschüssen können alle interessierten Personen – auch solche, die nicht im PGR sind – mitarbeiten.
Der Pfarrgemeinderat setzt sich im Idealfall zusammen aus
· den Ruhigen – die stets im Hintergrund arbeiten und immer da sind, wenn sie gebraucht werden.
Ohne ihren Einsatz wäre Vieles nicht durchführbar.
· den Erfahrenen – die schon mehrere Perioden im Pfarrgemeinderat mitarbeiten.
Sie sind für alle ein großer Gewinn.
· den Diplomaten – die Ausgleich schaffen und zur Ruhe beitragen.
Sie sind Garanten für ein gutes Miteinander.
· den Neuen – die mit frischer Motivation an die neue Aufgabe herangehen.
Sie sind unsere Hoffnung für die Zukunft.
Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates wollen
- das Pfarrleben aktiv mitgestalten
- dort sein, wo Hilfe gebraucht wird (bei alten Menschen, einsamen Menschen …)
- die Sorgen und Ängste der Menschen in der nächsten Umgebung ernst nehmen
- das soziale Gewissen der Menschen wach halten
- den Glauben bezeugen und in der Liturgie feiern
- auf diese Weise mitbauen an einer lebendigen Kirche in der Welt von heute.